Der freundliche alte Bauer im Blaukittel ist das Erkennungszeichen und der Garant für den unverwechselbar guten Geschmack der KRUGMANN-Spirituosen.

Für Kenner und Genießer ist KRUGMANN seit über 130 Jahren ein fester Begriff für Qualität aus Tradition.
Als anno 1867 ein kleiner Familienbetrieb in Meinerzhagen im Sauerland seinen Ursprung fand, konnte selbst der Gründer, Peter Friedrich Krugmann I. , nicht ahnen, dass Jahr um Jahr bis zum heutigen Tage seine hochwertigen Spirituosen unter seinem Namen am gleichen Ort hergestellt werden. Mittlerweile ist es bereits Peter Friedrich Krugmann V. , der hier im Stammhaus Krugmann die Geschicke der Kornbrennerei leitet.

Seinerzeit ging das Unternehmen aus der Landwirtschaft hervor, die bis auf den heutigen Tag neben der Brennerei beibehalten wird. Denn beim Brennen von Alkohol entsteht ein wertvolles Nebenprodukt: die Schlempe; ein nahrhaftes, eiweißhaltiges Viehfutter, das Krugmann-Kühen und denen der Nachbarbauern eine willkommene Abwechslung ist.

Nicht nur die Kühe freuen sich, dass der Kornbranntwein für die Herstellung eines echten Krugmann nach wie vor ausschließlich in eigener Brennerei erzeugt wird; denn das bedeutet eine 100%ige Kontrolle schon bei der Auswahl der Rohstoffe. Es hat schon seine Bedeutung, dass kein Zukauf von so genanntem Monopol-Alkohol erfolgt.
Dass ein Spirituosenhersteller noch selber brennt, ist schon eine große Besonderheit; so richtig interessant wird es aber erst, wenn man auch weiß, wie bei Krugmann gebrannt wird. Nämlich mit viel Aufwand, großer Sorgfalt und in aller Ruhe. Somit werden wir den höchsten Qualitätsansprüchen unserer Kunden gerecht.

Klasse statt Masse war und ist noch immer unser Prinzip. Die handwerkliche Kunst steht im Vordergrund, nicht eine automatisch gesteuerte Massenproduktion.
|
|
Dazu gehören eine empfindliche Zunge, eine sichere Nase und das bestimmte Fingerspitzengefühl der Brennmeister. Sage und schreibe 3 (!) Brennmeister-Generationen sind bei Krugmann tätig, die mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem fundierten Wissen und Können den jahrzehntealten, immer gleichbleibend hohen Standard unserer Erzeugnisse garantieren. Alle Rohstoffe werden permanent von neutralen Laboren analysiert - erst dann dürfen sie zum flüssigen Krugmann Weizenkorn verarbeitet werden.

Wir verwenden nur Weizen und Malz bester Qualität, sowie das besonders weiche Sauerländer Wasser aus unserem eigenen Brunnen. Der Weizen stammt aus der Soester Börde, der Kornkammer Westfalens. Um die Stärke des Weizenkorns in Zucker umzuwandeln, verwenden wir nur natürliches, aus Gerste gewonnenes Malz. Industriell hergestellte sogenannte Enzympräparate verarbeiten wir grundsätzlich nicht. Das gilt auch für die Herstellung der Kräuter- und Wacholderdestillate, die nach zum Teil von Generation zu Generation überlieferten und streng gehüteten Rezepturen erfolgt. Selbstverständlich werden auch hierfür nur wertvolle, naturreine Kräuter und Beeren verwendet.

Nachdem der hochprozentige Krugmann Kornbranntwein gewonnen ist, schmeckt er schon so gut, dass wir ihn bedenkenlos für erstklassige Spirituosen verwenden könnten. Doch das tun wir nicht, weil ihm nämlich noch eine ganz besondere Veredelung zugute kommt: die Lagerung in Eichenholzfässern. 250.000 Liter Krugmann Kornbranntwein reifen somit ständig in großen Eichenholzfässern, und verleihen dem Kornbranntwein noch mehr Milde und Geschmack und letztlich auch Bekömmlichkeit.

Dieser eichenfassgereifte Korn-branntwein ist die Grundlage für den 32%igen Weizenkorn, aber auch für alle anderen Krugmann-Spirituosen.
|